Thailand Urlaub – Tag 3 – Bangkok

Tag 3:

Heute stand der Königspalast auf dem Programm. Auf der Hinfahrt mit dem Expressboot mussten wir auch lernen, dass das Touristen Boot für eine einfache Fahrt 40 Baht kostet und nicht wie im normalen 17 Baht. Nun gut, wir haben mal wieder was dazu gelernt. Diesmal kamen wir durch die Eingangskontrolle des Königspalastes bzw. auch Grand Palace genannt. Der Königspalast ist mit Sicherheit eine der spektakulärsten Sehenswürdigkeit in Bangkok und ein absolutes must-have Highlight eines Bangkok Besuches. Der Eintritt hatte uns pro Person 400 Baht gekostet. Der Grand Palace war die offizielle Residenz der Könige von Siam in Bangkok seit dem Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Nach dem Tod des Königs Ananda Mahidol (Rama VIII.) 1946 im Borom-Phiman-Palast beschloss König Bhumibol Adulyadej (Rama IX.) die Verlegung der Residenz in den Chitralada-Palast. Die Anlage besteht aus über mehr als 100 Gebäuden und umfasst eine Fläche von ca. 200.000 m2 . Der Haupteingang des Palastes befindet sich an der Na Phralan Road. Der Palast hat täglich von 8.30 bis 16 Uhr geöffnet. Letzter Einlaß ist 15.30 Uhr.

Nach dem Königspalast sind wir noch zum nebenan gelegenen Wat Pho  gelaufen. Wat Pho ist ein Königlicher Tempel Erster Klasse sowie ein buddhistischer Tempel (Wat). Sein offizieller Name wird zu Wat Phra Chetuphon abgekürzt, Einheimische nennen ihn aber noch immer Wat Pho nach seinem historischen Namen Wat Potharam, welcher an das Kloster des Bodhi-Baumes in Bodhgaya erinnern soll. Die Hauptattraktion ist heute die berühmte 46 Meter lange und 15 Meter hohe vergoldete liegende Buddha-Statue. Als Eintritt zahlt man 100 Baht. Man bekomt zusätzlich noch ein kostenloses Wasser dazu.

Trotz des heißen Wetters (ganzer Tag nur Sonnenschein) haben wir uns danach noch entschlossen den Wat Arun zu besteigen. Der Wat Arun liegt am westlichen Ufer des Chao Phraya-Flusses. Man gelangt am besten vom Pier Tha Tien mit der Fähre (3 Baht die einfache Fahrt) dorthin. Beim Wat Arun werden 50 Baht als Eintrittspreis fällig. Der Tempel entstand nach der Zerstörung Ayuttayas und beherbergte ursprünglich einen Smaragdbuddha. Ers als König Taskin gestürzt wurde, und Rama I. den Wat Phra Kaeo bauen lies übersiedelte das Nationalheiligtum auf das Gelände ses Königspalastes.  Der zentrale Phrang ist ca 80 Meter hoch, und mit Chinesischen Porzellan, Muscheln und Glasstücken reich verziert. Jede Ebene des Turms wird von verschiedenen mytholgosichen Fuguren und Wesen getragen. So findet man Affen, Dämonen, Kinnari Figuren und dreiköpfige Elefanten. An den vier Ecken des zentralen Phrangs gibt es die Nebentürme die jeweils mit Prah Phai Statuen verziert wurden. Außerdem gibt es die riesigen Wächterstatuen welche den Eingang bewachen und ein oft fotografiertes Fotomotiv sind. Der Tempel der Morgenröte ist bei Sonnenuntergang paradoxerweise am schönsten. Dann glitzern und funkeln die vielen Mosaiksteine und es herrscht eine ganze besondere Stimmung.

Morgen müssen wir uns dann vorerst von Bangkok verabschieden. Es geht mit dem Zug weiter zu unserem nächsten Zielort „Hua Hin“.

Hier noch ein paar Bilder von Heute:


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